Zum Nachdenken

Diese Seite möchte uns mit Gedanken, Zitaten und einem Bild einen Augenblick der Ruhe und der Besinnung schenken. Jeder Beitrag ist uns willkommen.

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Wann bist Du alt?

Einsamkeit

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Das gute Wort

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Nur für einen Tag

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Mein Traum

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Fäden des Lebens

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Scherben

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Dein Leben liegt in Deinen Händen

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Zeit heilt alle Wunden

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Irischer Segenswunsch

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Jeder Tag ist ein Geschenk

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Ein neuer Tag erwacht

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Das Glück liegt in Dir

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Wir stehen auf in ein neues Leben

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Ich möchte....

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Zu Hause

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Ich wünsch Dir Zeit

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Wenn keiner mehr an Wunder glaubt

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Interview mit Gott

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Durchs Leben Wandern

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Die Sprache des Herzens
versteht jeder mit Musik

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Die Zeit vergeht

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Wilder Mohn

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Nimm Dir Zeit

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Das perfekte Herz

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Freundschaft

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Die Welt in Ordnungen bringen

 

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen.
Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel.
Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde.

Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile.
Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen
Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

 

 

 

Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet.
Den habe ich richtig zusammengesetzt.
Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt."

 

 

Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle.
Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.
Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

 

 

 

 

 

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Was ich Dir wünsche

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Das liebe Alter

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Das Geheimnis der Zufriedenheit

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Ein europäischer Biologe hatte für eine Himalaja- Expedition eine Gruppe indischer Träger angeheuert. Der Forscher war in großer Eile, denn er wollte schnell an sein Ziel kommen. Nachdem die Gruppe den ersten großen Pass überschritten hatte, erlaubte er ihnen eine kurze Rast. Nach einigen Minuten rief er aber wieder zum Aufbruch. Die indischen Träger blieben aber einfach auf dem Boden sitzen, als hätten sie ihn gar nicht gehört. Sie schwiegen und ihr Blick war zu Boden gerichtet. Als der Forscher die Inder schärfer aufforderte, weiterzugehen, schauten ihn einige von ihnen verwundert an. Schließlich sagte einer: "Wir können nicht weitergehen. Wir müssen warten, bis unsere Seelen nachgekommen sind."

Indische Geschichte


 

 

Ein liebes Wort

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Der Himmel ist in Dir

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DANKE!

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Die 3 Schlüssel zum Himmel

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Was es bedeutet ARM zu sein

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Freunde habe keine Gebrechen

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Mutter Natur

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Zum Nachdenken

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Carpe Diem - Nutze den Tag und nimm Dir Zeit

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Das Fenster

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Der weise Alte

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Bärige Wünsche

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Wo Himmel und Erde sich berühren

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Der Krug mit dem Sprung

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Licht und Schatten

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Es ist alles nur geliehen

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Der Apfelbaum

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Wunsch

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Die drei weisen Alten

Es war eines Tages im Frühling, als eine Frau vor ihrem Haus drei alte
Männer stehen sah. Sie hatten lange weiße Bärte und sahen aus, als wären sie schon weit herumgekommen.
Obwohl sie die Männer nicht kannte, folgte sie ihrem Impuls, sie zu fragen, ob sie vielleicht hungrig seien und mit hinein kommen wollten.
Da antwortete er eine von ihnen: "Sie sind sehr freundlich, aber es kann nur einer von uns mit Ihnen gehen. Sein Name ist Reichtum" und deutete dabei auf den Alten, der rechts von ihm stand. Dann wies er auf den, der links von ihm stand und sagte: "Sein Name ist Erfolg. Und mein Name ist Liebe. Ihr müsst euch überlegen, wen von uns ihr ins Haus bitten wollt."

Die Frau ging ins Haus zurück und erzählte ihrem Mann, was sie gerade draußen erlebt hatte. Ihr Mann war hoch erfreut und sagte: "Toll, lass uns doch Reichtum einladen".
Seine Frau aber widersprach: "Nein, ich denke wir sollten lieber Erfolg einladen."

 

Die Tochter aber sagte: "Wäre es nicht schöner, wir würden Liebe einladen?"
"Sie hat Recht", sagte der Mann. "Geh raus und lade Liebe als unseren Gast ein". Und auch die Frau nickte und ging zu den Männern.
Draußen sprach sie: "Wer von euch ist Liebe? Bitte kommen Sie rein und seien Sie unser Gast".
Liebe machte sich auf und ihm folgten die beiden anderen.
Überrascht fragte die Frau Reichtum und Erfolg: "Ich habe nur Liebe eingeladen. Warum wollt Ihr nun auch mitkommen?"
Die alten Männer antworteten im Chor: "Wenn Sie Reichtum oder Erfolg eingeladen hätten, wären die beiden anderen draußen geblieben. Da Sie aber Liebe eingeladen haben, gehen die anderen dorthin, wohin die Liebe geht."

Verfasser unbekannt

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Tausend bunte Tücher
 

Das ist der Inhalt eines berühmten amerikanischen Songs, der nach der Befreiung amerikanischer Geiseln 1981 erneut weltweit bekannt wurde:


Die Entlassung eines Strafgefangenen nahte. Der Kontakt mit seinem Zuhause war immer spärlicher geworden. Würde man ihn wieder aufnehmen, in die entbehrte Geborgenheit? Er hatte richtige Angst vor einer verneinenden Antwort. Er wollte dann erneut und sofort aufbrechen, für immer, und das Zuhause vergessen.

Er bettelte um ein Zeichen: Hängt in den Apfelbaum auf dem Hügel, den man von Zug aus am ehesten sieht, ein grosses buntes Tuch zum Zeichen, dass ich heimkehren darf.
Er harrte in der Bahn gespannt. Er starrte in die Kurve. Da schoss plötzlich der Apfelbaum auf dem Hügel in seine Augen. Er war mit tausend bunten Tüchern behängt. Sie blühten ihm restloses Verzeihen und willkommene Freude entgegen.

Aus:Willi Hoffsümmer, Kurzgeschichten 1, 255 Kurzgeschichten für Gottesdienst, Schule und Gruppe. Matthias Grünewald-Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern, 22. Auflage 2006

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Lass Dich verzaubern!

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Herr, Du weißt es besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt werde.
Bewahre mich vor der großen Leidenschaft, die
Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch,
hilfreich, jedoch nicht diktatorisch zu sein.

Bei meiner ungeheueren Ansammlung an Weisheit
tut es mir leid, sie nicht weiterzugeben,
aber Du verstehst, Herr, dass ich mir
ein paar Freunde erhalten möchte.

Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr.
Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen, die
Krankengeschichten anderer mir mit Freuden
anzuhören, aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen.

Ich wage auch nicht, um ein besseres Gedächtnis zu bitten - nur um etwas mehr Bescheidenheit und etwas
weniger Bestimmtheit, wenn mein Gedächtnis nicht mit dem der anderen übereinstimmt.

Lehre mich, die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte mich so liebenswert wie möglich.
Ich weiß, dass ich nicht unbedingt ein(e) Heiliger/Heilige bin, aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels.

Lehre mich, an anderen unterwartete Talente zu
entdecken und verleihe mir, Herr, die schöne
Gabe, sie auch zu erwähnen.

(Autor unbekannt)
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!
Ihr sollt mit eurer Rente nicht sparen!
Ihr habt sie erschuftet in vielen Jahren.
Jetzt gönnt euch noch etwas vom Leben!
Nicht alles sollt ihr Kindern und Enkeln geben.
Ihr habt nach dem Krieg ganz klein angefangen.
So ist es den Jungen noch nie ergangen.
Und immer in's gemachte Bett sich zu legen,
ist nicht unbedingt für sie ein Segen.
Haut mal auf die Pauke, macht es euch schön,
wer weiß, wie die nächsten Tage aussehen.
Doch noch lacht über allen die Sonne,
Freunde, das Leben ist doch eine Wonne
     
   
  Ihr sollt euch noch in der Welt umsehen,
nicht nur in den heimischen Stadtgarten gehen.
Fahrt in's Gebirge oder auch an die See,
gönnt euch die Sonne, das Wasser, den Schnee!
Es treibt euch niemand, jetzt habt ihr Zeit,
die Welt ist so schön und herrlich weit.
Auch in's Ausland zu fahren ist kein Problem
mit Bahn oder Flugzeug reist es sich bequem.
Man besichtigt dabei noch mach tolle Stadt
und genießt, was das Hotel zu bieten hat.
Dann erfreut jeden wieder die heimische Sonne.
Freunde, das Leben ist doch eine Wonne!
     
   
  Ihr sollt auch niemals resignieren!
Lasst vom Gerede der Leute euch nicht irritieren!
Seid ihr noch zusammen, ein älteres Paar,
seid dankbar dafür, es ist wunderbar.
Einsamkeit kann oft schrecklich sein.
Sucht die Gesellschaft! Bleibt nicht allein!
Zusammen leben, zusammen reisen,
zusammen ausgehen, zusammen toll speisen.
Gebt Wärme und Gemütlichkeit;
vor allem auch die Zärtlichkeit!
Es gibt nicht Schöneres unter der Sonne.
Freunde, das Leben ist doch eine Wonne!
     
   
  Eure Hände soll nicht in den Schoß ihr legen!
Ihr sollt, so ihr könnt, Geist und Glieder bewegen.
Geht Schwimmen u. Wandern, macht Gymnastik und Tanz,
dann bleibt ihr fit und es gibt euch viel Glanz.
Und so trainiert Ihr euren Verstand:
Interessiert euch für alles Neue im Land.
Die Welt dreht sich schneller als je zuvor,
bei Diskussionen spitzt immer das Ohr.
Sprecht mit den Jungen, so lernt ihr dazu,
denn der Geist braucht Bewegung und nicht nur die Ruh.
So steht ihr noch lange und frisch in der Sonne.
Freunde das Leben ist doch ein Wonne!
     
   
 

Ihr sollt nicht immer von Krankheit reden!
Irgendetwas plagt doch heute einen jeden.
Ein bisschen Rheuma, ein schlechtes Gehör,
verschlissene Knochen, das Gehen fällt schwer.
Der Kreislauf wird träge und schlechter das Sehen.
So wie einst kann man nicht mehr zum Tanzen gehen.
Ja, man ist älter, das Gedächtnis kriegt Sprünge,
es kommen noch mehr unangenehme Dinge.
Trotzdem ist das Leben immer noch schön.
Man muss nur die kleinen Dinge sehen.
Wie die Schneeglöckchen so tapfer stehen.
Kinder sich im Spiele drehen.
Osterglocken heraus sich schieben,
die Sträucher sich schmücken mit neuen Trieben.
Über allem lacht die Sonne.
Freunde, das Leben ist doch eine Wonne!

   

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aus dem Fastenkalender
gefunden von Rico Steiger (Webmaster)
     
 

 

"Ich werde es bestimmt nicht wieder tun", versprach der Nachbar. "Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe".

Künzelmann sah den andern ernst an. "Ich habe keinen Grund, meinen Nachbarn in ein Unglück zu stürzen", erwiderte er. "Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne." - "Ich bin gerne zu allem bereit."
Künzelmann erhob sich, ging in den Stall und kam mit einem geschlachteten Hahn zurück. "Tragt diesen Hahn in Euer Haus, das hundert Schritte von meinem steht", sagte er. "Dann komm wieder zurück und rupft den Hahn unterwegs, eine Feder nach rechts und eine Feder nach links werfend. Dies ist der Sühne erster Teil."

Der Nachbar tat, wie ihm geheissen. Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm den gerupften Hahn überreichte, fragte er: "Und der zweite Teil meiner Busse?" - "Geht jetzt wieder den Weg in Euer Haus zurück und sammelt alle Federn wieder ein." Der Nachbar stammelte verwirrt: "Ich kann doch die Feder unmöglich wieder sammeln! Ich streute Sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?"



Künzelmann nickte ernst: "Dies wollte ich nur hören! Genauso ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgetreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?"

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